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Jeder kann laufen

Wir alle können es schaffen!

Jeder kann laufen. Definitiv. Es gibt überhaupt keinen Grund, das Laufen nicht mindestens einmal auszuprobieren, solange man körperlich dazu in der Lage ist.

Denn diese Form des Sports birgt nur Vorteile: Sie werden schnell fitter, Sie trainieren Herz, Atmung und Muskeln und Sie verbrennen Energie.

Zudem ist kein Jogger an einen Ort oder einen Verein gebunden: Sie können überall laufen und bei der Ausrüstung sind im Grunde nur die Schuhe wichtig.

Die eigene Motivation ist der einzige limitierende Faktor: Wer sich motivieren kann und von den eigenen, kleinen Erfolgen zehrt, kann auch weiterlaufen.

Und ab und an muss man sich einfach auch mal zwingen, denn die eigenen Ziele wollen ja erreicht sein.

Das Laufen bietet binnen kürzester Zeit die Möglichkeit, sich selbst zu verbessern. Die Effekte auf den Körper werden schon nach Wochen und Monaten deutlich.

Wirklich jeder kann laufen!

Deshalb ist es bei Anfängern wichtig, dass sie sich nicht entmutigen lassen, wenn sie merken, dass das Joggen schwieriger ist als geahnt.

Denn zu joggen ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, bei der es um Ausdauer und Durchhaltevermögen geht.

Dabei ist es nicht wichtig, wie schnell man ist oder wie viel Strecke man schafft. Einzig und allein die Tatsache, dass man regelmäßig vor die Tür geht und regelmäßig Steigerungen ins Training einbaut, ist wichtig.

Und das Tempo, mit dem Sie joggen und mit dem Sie ihr Training anspruchsvoller gestalten, ist ganz Ihnen überlassen. Aber fangen Sie einfach an.

zu viel joggen

Wann übernehme ich mich beim joggen?

Kann ich wirklich zu viel joggen? Fakt ist: Sport ist immer gut. Doch tatsächlich belastet das viele Laufen die Gelenke aufgrund der städtischen Bebauung.

Es ist also ratsam, es nicht zu übertreiben. Abgesehen davon, welche Grenzen einem der eigene Körper auferlegt, sollte daher auch das Laufen ein gesundes Maß halten.

Als gesundes Maß gilt dabei vor allem, dass das Laufen solange gut ist, wie es sich gut und richtig anfühlt und der Körper sich nicht dagegen wehrt. Gerade deshalb sind die Dehnübungen und die Pausen so wichtig.

Zudem genügen Intervalle von ein paar Stunden des Joggens über die Woche verteilt durchaus. Drei oder vier Stunden sind genug, doch wer mehr möchte, kann natürlich mehr laufen. Aber tägliches Verausgaben über Stunden ist generell nicht gut.

Die Frage, wie viel Jogging gesund ist, lässt sich dahingehend beantworten, dass jeder Schritt richtig ist, aber die Grenzen des Körpers immer akzeptiert gehören. Wer über die Schmerzgrenze hinaus einfach weiter läuft, riskiert Schmerzen und Gelenkprobleme.

Kann ich wirklich zu viel joggen?

Für Anfänger gilt als Faustregel: Wer mit dem Joggen beginnt, verhält sich gesund, wenn er regelmäßig eine halbe Stunde oder eine Stunde läuft – zweimal oder dreimal in der Woche. Aber das Pensum auf mehr als vier Stunden zu erhöhen, ist dann vor allem eine Frage des Ehrgeizes.

Außerdem müssen Menschen, die gesundheitliche Probleme haben oder übergewichtig sind, mit dem Gedanken spielen, einen Arzt vor dem Laufen zu konsultieren.

Bei Herz- Gelenk- oder Kreislaufproblemen kann das Laufen anderen Regeln unterworfen sein. So müssen eventuell Höchstgrenzen vereinbart werden oder auch eine maximal zulässige Belastung. Zur Kontrolle dieser Werte eignen sich moderne Aktivitätstracker hervorragend.

Sehr schwere Menschen sind zudem besser darin beraten, mit einem anderen Ausdauersport zu beginnen.

Desto höher das eigene Gewicht ist und je weniger leistungsfähig die Muskeln sind, desto mehr werden die Gelenke belastet. Deswegen werden übergewichtigen Menschen häufiger Sportarten wie das Schwimmen und Radfahren empfohlen.

joggen langweilig

Variationen und Hilfestellung beim joggen

Was ist, wenn joggen langweilig wird? Sie wissen ja bereits, was es für Laufanfänger zu wissen gibt. Doch natürlich kann es vorkommen, dass die Lauferei so für sich wirklich etwas langweilig wird. Was für Möglichkeiten gibt es noch?

Nun, zum einen können Sie sich beispielsweise an Ihre Bekannten wenden. Machen Sie einen Jogger ausfindig und lassen Sie sich bessere Techniken beibringen. Laufen Sie gemeinsam und versuchen Sie, den Wert einer Unterhaltung beim Sport kennenzulernen.

Und wenn Sie niemanden kennen, der läuft, dann suchen Sie doch einfach nach Laufgruppen in Ihrer Umgebung. Es gibt diese fast überall. Oder lauern Sie anderen Joggern auf und fragen Sie, ob Sie sich anschließen können.

Man kann das Laufen natürlich auch nutzen, um Kontakte zu knüpfen. Man kann sich austauschen – über Übungen, Lauftechniken, die besten Schuhe und vieles mehr.

Joggen ist nicht langweilig!

Das Laufen ist zwar eine Tätigkeit, die von einem selbst ausgehen muss, aber es lässt sich beliebig auflockern.

Laufgruppen sind auch ein toller Motivator: Wer weiß, dass er nicht allein loslaufen muss, hält sich viel eher an seine eigenen Ziele. Denn schließlich schaffen es andere ja auch.

Wichtig ist aber, dass die anderen Laufpartner in etwa auf dem gleichen Niveau sind wie man selbst – schließlich ist es doch ein wenig ärgerlich, wenn einem ein anderer sprichwörtlich davonläuft.

Für Fortgeschrittene Läufer – oder die Anfänger, die das ausprobieren wollen – bietet sich zudem noch die Intervall-Sprint-Variante an.

Dabei wird in Intervallen gejoggt und dazwischen wird keine Pause gemacht. Stattdessen wird gesprintet, das heißt, schnell gelaufen. Das ist eine größere Herausforderung, weil Gehpausen somit entfallen.

Das eigene Laufen muss also so ausbalanciert sein, dass man nicht außer Atem kommt. Aber: Versuchen Sie es mal!

Intervalljoggen

Mit Wochenplänen und Intervallen zum Ziel

Das Intervalljoggen nimmt beim Laufsport eine wichtige Rolle ein. Es ist wichtig, dass mit sinnvollen Zielen gearbeitet wird. Fast niemand absolviert sein wöchentliches Laufpensum an einem Tag. Die meisten Läufer verteilen ihre Intervalle auf die Woche.

Dabei gelten nur wenige Faustregeln. Eine davon besagt, dass man zwischen zwei Lauftagen einen Tag Pause setzen sollte (es sei denn, man ist schon Profi). Die zweite besagt wiederum, dass das Laufen in Intervallen geschehen sollte.

Das bedeutet, dass es nicht darum geht, möglichst lange am Stück zu Joggen, sondern es geht darum, eine vorher ausgesuchte Zeit insgesamt mit dem Laufen zu verbringen.

Das Intervalljoggen begleitet jeden Läufer

Bevor darauf weiter eingegangen wird, soll einmal eine Empfehlung für absolute Anfänger ausgesprochen werden: Zweimal die Woche zwanzig Minuten zu laufen genügt!

Diese zwanzig Minuten müssen nicht am Stück absolviert werden, sondern werden in schaffbare Einheiten unterteilt – also etwa in je fünf, sieben oder zehn Minuten. Dazwischen liegen Gehpausen.

Jeder muss selber herausfinden, welches Intervalljoggen für ihn gut zu bewältigen ist, aber für den Anfang gelten diese zwei Einheiten in der Woche als gut. Natürlich sind auch drei Einheiten gut. Erhöhen können Sie immer, beispielsweise auf 30 Minuten.

Wenn Sie schon ein wenig Lauferfahrung haben, können Sie grundsätzlich verschiedene Ansätze zum Bestimmen Ihrer Trainingszeit nutzen.

Sie können das zum Beispiel über eine Strecke definieren (zum Beispiel einmal um einen kleinen See, oder zu einem bestimmten Punkt und zurück).

Oder aber Sie definieren Ihre Trainingszeit über die Laufzeit: Nehmen Sie sich zum Beispiel 60 Minuten Laufzeit vor und teilen diese in vier Intervalle, dann werden sie wohl auf circa 70 oder 75 Minuten kommen.

Wie Sie ihr Lauftraining einteilen, ist am Ende relativ gleichgültig, solange Sie Ihre selbst gesetzten Ziele langsam, aber kontinuierlich steigern.

Letzte Aktualisierung am 27.08.2021 um 20:50 Uhr. Der angegebene Preis kann seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein. Maßgeblich für den Verkauf ist der tatsächliche Preis des Produkts, der zum Zeitpunkt des Kaufs auf der Website des Verkäufers stand. Eine Echtzeit-Aktualisierung der vorstehend angegebenen Preise ist technisch nicht möglich. * = Affiliate Links. Bilder von Amazon PA-API.

Wer zwei Wochen lang je zwanzig Minuten läuft, darf in der dritten gerne dreißig Minuten versuchen oder eine dritte Einheit hinzufügen.

Wenn Sie Spaß am Erreichen großer Ziele haben und Sie nicht auf Intervalle achten wollen, sondern lediglich Pausen machen, wenn Sie sie brauchen, dann können Sie auch andere Dinge ausprobieren.

Der Weg ist das Ziel

Sie nehmen sich zum Beispiel vor, in einer Woche 30 Kilometer zu joggen. Das entspricht bei durchschnittlichen Läufern etwa vier bis fünf Stunden. Man kann sich auch das Ziel setzen durch das Joggen jedes Mal einen neuen Stadtteil oder ähnliches kennenzulernen.

Handhaben Sie es, wie Sie möchten.

Wer professionell ans Laufen herangehen will, der macht sich einen Wochenplan. Es gibt Menschen, die ihre Ziele besser erreichen, wenn sie aufgeschrieben werden.

Vielleicht gehören Sie ja zu dieser Gruppe. Dann übertragen Sie das auf Ihre Laufversuche. Nehmen Sie sich schriftlich vor, beispielsweise am Montag und Donnerstag abends je dreißig Minuten zu schaffen.

Wichtig ist nur, dass Sie sich Ziele setzen und nicht aufgeben, bis Sie diese erreichen. Das ständige Verbessern der eigenen Leistung und eine entsprechende Laufroutine sind äußerst motivierend.

Und ganz nebenbei werden Sie sportlicher, fühlen sich fitter und tun Ihrem Körper etwas Gutes.

Motivation zum joggen

Die eigenen Grenzen akzeptieren und weiten

Die Motivation zum joggen müssen Sie aufbringen. Da führt kein Weg dran vorbei.

Unabhängig davon, für wie fit Sie sich halten, werden Sie beim erstmaligen Laufen feststellen, dass Ihr Körper sich dagegen sträubt, plötzlich ungewohnte Bewegungen auszuführen.

Das ist normal und es braucht sieben, acht, neun, zehn Anläufe, bis sich alles gewohnt und richtig anfühlt.

Es gibt ein paar Dinge, bei welchen Anfänger dringend eine Pause einlegen sollten. Das erste ist dabei ein merkliches Abflachen der Atmung. Wenn Sie merken, dass Ihnen die Luft ausgeht, dann bleiben Sie kurz stehen und gehen weiter!

Das machen alle Läufer so und es ist richtig. Wenn Ihr Mund schon trocken ist, dann trinken Sie einen Schluck Wasser.

Das zweite sind Seitenstiche. Setzen diese ein, machen Sie einfach eine Pause. Dehnen Sie Ihren Oberkörper, lockern Sie Schultern und Arme und versuchen Sie, eine ruhige, gleichmäßige Atmung herzustellen.

Das dritte Signal betrifft Muskelkater und Erschöpfung: Wenn Sie an einem Tag nach dem Laufen feststellen, dass Ihr Körper wohl eine Pause braucht, dann gönnen Sie ihm diese.

Die Motivation für das joggen

Laufanfänger sollten nicht täglich laufen – das macht ohnehin fast niemand – sondern mit zwei oder maximal drei Einheiten in der Woche beginnen. Zur Taktung finden Sie auf dieser Webseite noch mehr.

Wer eine Pause beim Laufen braucht, soll sie sich nehmen. Ob sie zwei Minuten oder fünf Minuten dauert, ist egal.

Die Kunst beim Laufen besteht darin, die eigenen Kräfte über die Strecke so aufzuteilen, dass der Lauf nicht zur Qual wird. Das ist im Grunde die Quintessenz dessen, was Laufanfänger lernen müssen.

Mit laufen anfangen

Wie kann es losgehen? Von Ausrüstung bis zur Vorbereitung

Mit laufen anfangen ist gar nicht so kompliziert, wie manch einer sich das vorstellt. Für die Ausrüstung gilt, dass Sie einfach nur bequeme Schuhe brauchen und bequeme Kleidung.

Falls Sie meinen, dass Schweißbänder, Fitness-Tracker und ähnliches Ihre Motivation steigern (das Zeug kostet ja sehr viel Geld), dann schaffen Sie es sich an.

Wirklich wichtig ist so etwas wohl nur für den Profi, der seinen Puls und seine Kalorienbilanz immer im Auge behalten will. Vorerst genügt hier aber die Faustregel, dass jede Bewegung gut ist und man nicht alles zu Tode analysieren muss.

Die einzige Investition, die sehr schnell nötig ist, sind eben Laufschuhe. Diese werden in der Regel alle 700 bis 800 Kilometer ausgetauscht – das entspricht bei durchschnittlichen Joggern etwa 100 – 130 Stunden Laufzeit.

Bezüglich der Schuhe hier ein paar Anmerkungen: Es ist erwiesen, dass das häufige Laufen auf geraden, harten Strecken (sprich: Straßen und Beton) den Gelenken nicht zuträglich ist, wenn nicht exakt auf die Bewegung geachtet wird.

Mit laufen anfangen – So klappt es

Die meisten Jogger kommen mit den Zehen zuerst auf und rollen den Fuß – wenn überhaupt – nicht ab. Die Belastung auf Knie und Sprunggelenke wird dadurch enorm erhöht. Es ist generell empfehlenswerter, beim Aufsetzen der Füße ganz minimal in die Knie zu gehen.

Bei Anfängern darf das vorerst außer Acht gelassen werden – schließlich beginnt man nicht mit dem stundenlangen Laufen, sondern mit kurzen Intervallen.

Zudem ist es gesünder für Gelenke und Muskeln, wenn der Untergrund mehr Abwechslung bietet. Ideal sind etwa Waldböden, das Unterbrechen des Laufens durch Treppen, hügeliges Terrain oder auch sandige Böden.

Außerdem können fortgeschrittene Läufer auch über Barfußschuhe nachdenken – diese sollen dank der höheren Sensibilität an den Füßen das Laufen verbessern.

Letzte Aktualisierung am 24.08.2021 um 19:09 Uhr. Der angegebene Preis kann seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein. Maßgeblich für den Verkauf ist der tatsächliche Preis des Produkts, der zum Zeitpunkt des Kaufs auf der Website des Verkäufers stand. Eine Echtzeit-Aktualisierung der vorstehend angegebenen Preise ist technisch nicht möglich. * = Affiliate Links. Bilder von Amazon PA-API.

Die Vorbereitung vor dem Laufen ist denkbar simpel und besteht in Dehnübungen. Kniebeugen, das Dehnen der Beine und Arme sowie ein Lockern der Schultern wirken Wunder. Gerade die Beine sollten vor jedem Lauf dringend gedehnt werden.

Die Übung, bei welcher je ein Bein nach vorn gestreckt wird (der Fuß liegt auf!) und man dann in die Hocke geht, ist ideal. Sie kennen dies sicherlich.

Zudem sollte man vor dem Laufen ein wenig Flüssigkeit zu sich genommen haben. Die letzte Mahlzeit sollte hingegen mindestens eine Stunde her sein – denn mit schwerem Magen läuft es sich schlechter.

Ein kleiner Snack (Obst, Müsliriegel etc.) vor dem Laufen ist natürlich eine gute Idee. Wichtiger ist aber das Trinken von Wasser.

Beim Laufen gelten die üblichen Vorsichtsmaßnahmen. Die erste besteht darin, die eigenen Grenzen zu akzeptieren.

Die zweite besteht darin, auf den Verkehr und Fußgänger zu achten. Und die dritte besteht darin, auf die eigene Atmung zu achten und keinen Muskelkater zu riskieren.

Was macht joggen mit dem Körper?

Die Einflüsse des Joggens auf den Körper

Warum das Joggen so gesund ist, ist ausreichend medizinisch erklärbar. Da sind zum Beispiel die ganz banalen Gründe anzuführen. So verbraucht das Joggen Kalorien, weil Bewegungen ausgeführt werden.

Wer im Laufe der Zeit mehr Kalorien verbrennt als er zu sich nimmt, verbrennt fett und wird schlanker.

Während das bei ohnehin schlanken Menschen eher kaum wahrnehmbare, kosmetische Effekte hat, kann dies bei Menschen mit leichtem oder mittlerem Übergewicht eine hervorragende Maßnahme sein, um Pfunde loszuwerden.

Der spannendste Effekt des Joggens ist allerdings der auf der Herz – Kreislauf – System. Wer sich mit Regelmäßigkeit und guter Atmung bewegt (die Definition von Ausdauersport), der sorgt für eine ideale Sauerstoffversorgung des Körpers bei moderater Belastung.

Die Kapillaren werden geweitet, das Herz schlägt schnell, die Atmung wird effizienter. Mit jedem Muskel, der Sauerstoff braucht, verlangt der ganze Körper nach mehr und strengt sich zusätzlich an, um an die Luft zu kommen.

Mit der Zeit und bei sich wiederholender Belastung gewöhnt sich der Körper daran; er passt sich an. Das Herz wird stärker, die Gefäße werden neu aufgebaut, gestärkt oder neu gebildet.

Der gesamte Körper wird besser darin, trotz Belastung genügend Sauerstoff zur Verfügung zu haben.

Das bedeutet, dass Sie ausdauernder werden, was wiederum bedeutet, dass Ihnen weniger schnell die sprichwörtliche Puste ausgeht. Auch werden Ihre Muskeln nicht so schnell schmerzen, wenn Sie ausdauernder sind.

Zeitgleich erleben ausdauernde Menschen, dass ihr Herz nicht beim Treppensteigen oder sonstigen leicht belastenden Vorgängen sofort schneller schlägt.

Was macht joggen mit dem Körper?

Die bessere Durchblutung und Atmung haben zudem noch den Effekt, dass die Gefäße besser geschützt werden. Wo das Blut besser fließt, lagern sich Stoffe weniger ab.

Ein gesundes Zirkulationssystem beugt der Entstehung von Gerinnseln vor, kann die negativen Effekte einer Arteriosklerose ausgleichen und sorgt für eine bessere Versorgung des Gewebes mit Nährstoffen.

Der Jogger atmet nicht nur besser und hat einen gesünderen Kreislauf – er versorgt auch seine Muskeln und Haut besser mit Nährstoffen.

Generell wirken Sportler öfter “schön” – in Bezug auf das Hautbild und die Körperhaltung zum Beispiel. Dies ist kein Zufall, denn viele Sportler ernähren sich auch besser.

Das Thema soll später noch einmal angeschnitten werden, aber wir bleiben erst einmal dabei, warum das Laufen Ihnen guttut und Sie es ausprobieren sollten.

Nicht zuletzt sei der Einfluss auf die Muskeln genannt. Die Partien, die besonders profitieren, sind natürlich die Beine, der Po, der Bauch und der Rücken. Kurzum: Alle Muskeln, die am Halten des Körpers und am Laufen beteiligt sind, werden durch das Laufen gestärkt.

Dadurch kann Jogging auch die Rückengesundheit fördern. Gerade die Muskulatur, die im Lendenwirbelbereich sitzt, kann stark vom Ausdauersport profitieren.

Sie erhält die Stabilität der Wirbelsäule in besonderer Weise. Ist sie schwach, steigt zudem das Risiko für einen Bandscheibenvorfall und Haltungsschäden.

Weitere Effekte sind ein wenig abstrakter und müssen im Zusammenhang mit anderen Faktoren betrachtet werden. Da ist zum Beispiel das subjektive Gefühl der Frische und Aufgewecktheit:

Viele Läufer fühlen sich nach und während des Laufens frischer im Kopf. Das liegt zum einen an der Sauerstoffzufuhr und dem Erleben der eigenen Möglichkeiten. Zum anderen kann das Laufen aber auch meditativ werden.

Die Gedanken sprudeln beim joggen

Sie können beim Laufen Ihren Gedanken nachgehen, wenn Sie die Technik des Joggens an sich einigermaßen beherrschen. Es gibt keinen Zwang zu Reaktionen, erhöhter Aufmerksamkeit oder dem Betrachten der Landschaft.

Sie können sich einfach von Ihrem Körper tragen lassen und auf seine Signale hören, während Sie mit den Gedanken ganz woanders sind.

Das Laufen macht aber auch “den Kopf frei”, wie man so schön sagt. Es baut Stress ab, kann Probleme für einen Moment vergessen lassen und lässt einen mit neuer Frische das Leben wieder angehen.

Manchmal ist das Laufen aber auch ein Weglaufen – zum Beispiel, weil eine Situation in dem Moment nicht zu meistern ist. Auch das ist völlig in Ordnung. Das Joggen als Einzelsport bietet sich für solche Stresssituationen wirklich an.

Außerdem regt die Lauferei den Stoffwechsel an: Der Darm wird aktiver, die Verdauung wird beschleunigt. Durch das Schwitzen (und Trinken!) werden Nährstoffe verteilt. Die Fettverbrennung sowie der Muskelaufbau regen ebenfalls den Metabolismus an.

Bei Menschen mit träger Verdauung und schlechter Ernährung wirkt dieser Ausdauersport daher sehr schnell positiv. Die gesamte Verdauung kann mit Hilfe von Jogging und einer besseren Ernährung zu einer sehr regelmäßigen und bekömmlichen Angelegenheit werden.

warum ist joggen so gesund?

Positive Aspekte des Joggens

Warum ist joggen so gesund werden Menschen oft gefragt, wenn sie laufen. In der Regel gibt es nur ein paar Antworten: Es mache schlank, es sei gut für das Herz, gut für die Lungen, gut für die Atmung und so weiter.

Und alle diese Antworten sind völlig korrekt. Denn das Laufen ist eine rundherum gute Sache. Der ganze menschliche Körper ist sogar so gebaut, dass wir aufrecht laufen – nicht nur gehen! – können.

Dass das viele Sitzen, falsche Bewegungen und ein genereller Mangel an Bewegung dem entgegenwirken, ist ja ebenfalls bekannt.

Warum ist joggen so gesund?

Außerdem ist das Joggen für viele Menschen auch einfach Ausgleich und eben Sport. Häufig braucht man die Bewegung einfach, um aus dem Alltag auszubrechen, sich ausgepowert zu fühlen, sich frei zu fühlen.

Das Laufen kann viele Gefühle entfachen, die Sie allerdings selbst erleben müssen. Es gibt keine allgemeine Aussage dazu, wie sich die Freude des Laufens anfühlt.

Dem einen geht es um das Gefühl, sportlich tätig zu sein, dem anderen darum, wirklich am Ende erschöpft zu sein und wieder andere wollen es einfach schaffen.

Das Joggen ist die Möglichkeit des Einzelnen, sich ohne große Ausrüstung und ohne Gebundenheit an einen Ort sportlich zu betätigen.

Letzte Aktualisierung am 24.08.2021 um 03:01 Uhr. Der angegebene Preis kann seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein. Maßgeblich für den Verkauf ist der tatsächliche Preis des Produkts, der zum Zeitpunkt des Kaufs auf der Website des Verkäufers stand. Eine Echtzeit-Aktualisierung der vorstehend angegebenen Preise ist technisch nicht möglich. * = Affiliate Links. Bilder von Amazon PA-API.

Das Joggen ist somit auch ein Stück Freiheit: Sie brauchen niemanden dafür (wenn Sie es allein machen wollen), Sie brauchen keine Sportgeräte und Sie brauchen auch keine komplizierten Übungen vorweg zu machen.

Das Laufen an sich ist ganz einfach und kommt von innen heraus. Mit der Zeit wird man besser.

Und während der Jogger seinen Körper immer wieder aufs Neue bewegt, stählt er ihn, verbessert seine Ausdauer und verbrennt Kalorien.

Es gibt also keinen guten Grund, das Laufen nicht zumindest einmal auszuprobieren.

warum joggen gesund ist

Gründe, um mit dem Laufen zu beginnen

Die Frage warum überhaupt joggen stellen sich nicht wirklich wenig Menschen. Die persönliche Motivation, um mit dem Laufen zu beginnen, ist indes die wichtigste. Sie müssen es wirklich wollen!

Es geht dabei nicht darum, anderen etwas zu beweisen, sondern nur darum, sich selbst herauszufordern, die eigenen Grenzen und den Körper wahrzunehmen und persönliche Erfolge zu generieren. Das Laufen schafft all dies binnen recht kurzer Zeit.

Ihre Muskeln, Ihr Herz, Ihre Lungen und auch alle anderen Teile Ihres Körpers werden es Ihnen danken. Und nicht zuletzt gilt auch, dass Menschen, die regelmäßig Sport betreiben, schlanker sind und sich oftmals wohler in ihrem Körper fühlen.

Eitelkeit ist ein legitimer Grund dafür, Sport zu machen – sie sollte aber nicht der einzige Grund sein.

Warum joggen so sinnvoll ist

Es ist erwiesen, dass Läufer länger fit sind, körperlich belastbarer bleiben und ihre Beweglichkeit auch im mittleren oder fortgeschrittenem Alter erhalten. Der Läufer bleibt einfach länger fit als der Nichtsportler.

Außerdem kann das Joggen auch als Einstieg in den semi-professionellen und professionellen Laufsport dienen. Während das Joggen die Grundlage ist, warten auf den trainierten Läufer noch andere Herausforderungen.

Hier seien einmal der Halbmarathon oder gar der Marathon genannt. Bis dahin ist es aber ein weiter Weg. Weniger herausfordernd, aber trotzdem nur mit etwas Übung zu bewältigen, sind zum Beispiel Benefizläufe und ähnliche Veranstaltungen.

Sie können mit dem Laufen also auch anderen etwas Gutes tun.

Primär geht es beim Joggen aber um den Jogger an sich: Er läuft, er fühlt, er wird besser. Er erlebt die Veränderungen seines Körpers und er ist für seine Motivation verantwortlich.

Das ist der schwierigste Teil, aber mit guter Vorbereitung und ein wenig Überwindung am Anfang kommt der Rest von allein. Das Joggen ist ein Sport, der vor allem draußen stattfindet. Allein eine schöne Laufroute kann deshalb wahre Wunder bewirken.

Welchen Grund Sie auch immer haben mögen, um das Laufen in Ihr Leben zu integrieren: Seien Sie versichert, dass es möglich ist und es im Grunde eine einfache, schöne Sache ist.

Mit dem joggen anfangen

Wie beginne ich mit dem joggen?

Mit dem joggen anfangen ist das große Ziel. Nun sind Sie bestens mit den Vorteilen des Laufens vertraut und deshalb wollen wir nun beginnen.

Es ist im Grunde einfach: Sie ziehen sich bequemes Schuhwerk an (am besten sind Turn- oder Laufschuhe für die ersten Versuche) und machen Ihre ersten Schritte bei erhöhtem Tempo.

Belassen Sie es für die ersten Versuche dabei, einige hundert Meter oder einen Kilometer zurückzulegen – und zwar schneller, als sie gehen würden.

Das theoretische Wissen um die Atmung und die richtige Kleidung ist für die sprichwörtlich ersten Schritte noch nicht so wichtig. Schließlich sollen Sie einfach mal ausprobieren, wie sich das anfühlt. Ob Sie sich falsch bewegen oder falsch atmen, merken Sie sehr schnell.

Nehmen Sie es sich fest vor, ziehen Sie sich bequeme Kleidung an (ein Trainingsanzug ist geeignet, eine Jogginghose nicht!) und gehen Sie nach draußen.

Wer keinen Trainingsanzug hat, kann auch kurze Hosen und ein Sweatshirt kombinieren. Es ist natürlich wichtig zu beachten, dass Sie als Anfänger keineswegs bei sehr kalten Temperaturen beginnen, denn Anfänger schwitzen beim Joggen schneller als erfahrene Läufer. Und wer in der Kälte schwitzt, riskiert eine Erkältung.

Grundsätzlich ist es daher ratsam, mit dem Joggen an einem trockenen, angenehmen Tag zu beginnen. Ideal sind Temperaturen, die bei Bewegung auch im Shirt gut erträglich sind.

Ein Shirt können Sie übrigens auch beim Joggen tragen – die Kleidung spielt am Ende keine große Rolle, solange Sie die nötige Bequemlichkeit hat.

Der Weg ist das Ziel

Sobald der Laufanfänger auf der Straße (oder irgendwo anders) steht, muss er einfach nur loslaufen. Es braucht keinen Gedanken an ein Ziel oder eine Distanz.

Man kann sich natürlich ein kleines Ziel setzen (zum Beispiel zum Supermarkt und zurück), aber wirklich wichtig ist für den Anfang nur, dass man es länger als ein paar Minuten aushält und seinen Rhythmus schnell findet.

Es geht auch nicht um den Vergleich mit anderen Läufern: Es gibt kein “zu langsam”. Es geht nur darum, dass Sie so laufen, dass Sie nicht sofort aus der Puste kommen.

Auch sollten Sie einen sicheren Schritt waren. Das Laufen auf Zehenspitzen beispielsweise ist dringend zu unterlassen.

Wenn Sie befürchten, Sie könnten sich “blamieren”, dann fahren oder gehen Sie einfach irgendwo anders hin – in einen Park, ins Grüne, ins Abgelegene.

Oder Sie starten am frühen Morgen oder späten Abend. Am besten macht sich der Laufanfänger aber von allen Gedanken frei, die etwas mit Vergleichen zu tun haben: Man läuft nicht, um gegen andere zu gewinnen, sondern jeder Jogger läuft vor allem für sich.

Der Laufanfänger hat sich nun also einen Tag ausgesucht, sich vernünftige Schuhe angezogen und startet. Wenig später hat er Seitenstiche und fühlt sich erschöpft. Was ist zu tun?

Nun, in diesem Fall wird einfach eine Pause gemacht – und zwar so lange, wie es sich nötig anfühlt. Während der Pause wird einfach gegangen. Auf keinen Fall sollten Laufanfänger ihren Körper direkt überstrapazieren.

Generell weniger fitte Menschen werden am Anfang mehr Probleme haben als mittelmäßig sportliche oder sportliche Menschen. Auch das Gewicht kann eine Rolle spielen – das ist bei jedem Sport so.

Mit dem joggen anfangen ist kein Wettbewerb

Deshalb ist es wichtig, am Anfang klein zu beginnen. Ein paar hundert Meter oder ein Kilometer sind ein guter Anfang. Und wenn der Anfänger dann feststellt, dass noch Energie vorhanden ist, dann darf auch weiter gemacht werden.

Zu viel ist es immer dann, wenn die Atmung flach wird und die Seitenstiche einsetzen. Aber bis es so weit ist, darf einfach in einem für ein persönlich angenehmes Tempo gelaufen werden.

Eine Faustregel besagt, dass man solange das richtige Tempo wahrt, solange man noch mehrere Sätze hintereinander bequem sagen kann, ohne zu hecheln oder ins Stocken zu geraten.

Merke: Wer mit dem joggen anfangen will, braucht nichts weiter, als den Willen anzufangen. Der Gedanke daran, dass es keinen Druck gibt, kann helfen. Wichtig ist, dass der Anfang vorsichtig geschieht, denn auch ans Laufen muss man sich herantasten.

Das Joggen ist schließlich eine ganze andere Erfahrung als das Gehen. Wer mit dem Laufen beginnt, muss nur akzeptieren, dass die Leistung mit der Übung kommt.

Das Joggen ist – wie jeder Sport – eine Tätigkeit, in der man durch die Regelmäßigkeit zum Profi wird.

Niemand stellt sich das erste Mal hin und läuft plötzlich ausdauernd wie ein junger Olympionike. Selbst Menschen, denen Sie Sportlichkeit bescheinigen würden, können als Laufanfänger die gleichen Probleme haben wie jeder andere.

Denn das Joggen ist nur bedingt von der eigenen Kraft oder generellen Sportlichkeit abhängig. Es geht darum, Bewegungen, Atmung und Geschwindigkeit zu koordinieren. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob man 20, 40 oder 100 Kilogramm stemmen kann.