Atmung beim joggen

Die richtige Atmung beim joggen

Die richtige Atmung beim joggen gilt als limitierender Faktor beim Dauerlauf. Und Tatsache ist, dass Anfänger häufig aus der Puste kommen, ehe ihr Körper überhaupt warmgelaufen ist.

Die richtige Atmung besteht im Grunde darin, drei Schritte einzuatmen und drei Schritte lang auszuatmen.

Das Zählen ist allerdings mühselig und kaum aufrecht zu erhalten und deshalb wird alternativ empfohlen, einfach alle drei Schritte das Ausatmen zu beginnen. Das Einatmen kommt in der Regel von allein.

Eine korrekte Atmung beim joggen ist absolut wichtig!

Mit der Atmung kommen Ausdauer und der richtige Puls zustande. Anfänger sollten sich also am Anfang hierauf schnell einstellen.

Wer falsch atmet, kommt nicht weit. Wer richtig atmet, kann lange Distanzen gut zurücklegen. Zudem verhindert die richtige Atmung Seitenstiche.

Die Motivation kommt mit dem ersten Lauf.

Es ist nun bekannt, wie ein Anfänger mit dem Joggen beginnen kann. Er braucht nichts, außer Eigenmotivation und Schuhe.

An dieser Stelle seien noch einmal die positiven psychischen Effekte des Laufens betont: Das Laufen macht den Kopf frei und jede zurückgelegte Distanz ist ein Erfolgserlebnis. Zudem lernt man seinen Körper gut kennen.

Genau das sind die Gründe, warum Anfänger auch nicht sofort aufgeben, sondern weiterlaufen wollen: Sie spüren, dass sich etwas ändert. Gerade am Anfang, wenn das Laufen zu Beginn schwerfällt und die Strecken kurz sind, kommt eine Steigerung der Leistung schnell zustande.

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Denn es verhält sich so, dass viele Anfänger am Anfang mit der Atmung und Lauftechnik hadern.

Doch beides kommt am Anfang nach und nach beisammen und schließlich kann bei gleicher Kraft länger durchgehalten werden. Das erhöht die Strecke und die Intervalle, die ohne Pause durchgestanden werden.

Da die Erfolgskurve bei Beginn so steil steigt, ist es leicht, die Motivation zu wahren. Wer letzte Woche nur 1000 Meter schaffte, aber jetzt schon 1700 Meter, der hat allen Grund zur Freude.

Die Motivation kommt mit dem ersten Lauf, denn es wird sofort ersichtlich, dass immer noch mehr gehen muss.

Viele Jogger und Läufer erzählen, dass das Laufen ihnen auch viel gibt, weil sie ihre Leistung immer weiter steigern können. Nach einem Jahr schaffen viele Läufer drei-, vier- oder fünfmal so viel wie am Anfang – und das spielend.

Außerdem können auch ganz eigennützige Gedanken die Motivation zu Beginn steigern: Etwa das Abnehmziel, der Wunsch, endlich Sport zu machen und natürlich der Gedanke an die eigene Fitness.